Bilder / Veranstaltungen / Aktivitäten Schuljahr 2015 / 2016

      • Sommerkonzert I

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        19.07.2016 Sommerkonzert, Bläserklasse, Bigband und Unterstufenchor in der Aula, 19.00 Uhr


      • Sommerkonzert II

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        20.07.2016 Sommerkonzert, Streicher, Samba und Oberstufenchor in der Aula, 19.00 Uhr


      • Unterstufentheater

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        15.07.2016: Unterstufentheater "Kunibert der Schlimme"



      • Galicischer Abend

          

        Am 21.06. veranstaltete die G10a einen galicischen Abend mit Spezialitäten, Tanz, Gesang und einem interessanten Vortrag einer Pilgerin.


      • Ehrenpreis beim Spanisch-Schülerwettbewerb Español-móvil für die Klasse 10a.



      • Die Klasse 10a erhielt beim Spanisch-Schülerwettbewerb Español-móvil der Spanischen Botschaft und des Cornelsen Verlags den Ehrenpreis in der Kategorie „Beste Selbstdarstellung“.


11.06.2016, 19.30 Uhr, Benefizkonzert zugunsten des Krankenhauses in Bassar/Togo im Kinder- und Jugendhaus Klüpfel, Nürnberg. Unsere Beteiligung mit unserer Sambesigruppe von Frau Holzmann.


      • Der tanzende Jesuit - Pater Saju und sein Team aus Indien

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        Am 01. Juni 2016 fand abends (19.00 Uhr, Aula) eine Tanzvorführung der indischen Tanzgruppe von Pater Saju statt. Dabei wurden die Formen des indischen Tempeltanzes mit christlichen Inhalten umgesetzt. Der indische Jesuit und renommierte Tänzer Saju George hat in Kalkutta ein Zentrum für Kinder und Jugendliche aus benachteiligten Familien gegründet. Sie erhalten hier Schulunterricht und lernen die Schönheit des indischen Tanzes kennen. Pater Saju und eine Gruppe seines Zentrums tanzen Gebete und Geschichten aus christlicher und hinduistischer Tradition. Im klassischen indischen Tanz hat jede noch so kleine Bewegung eine tiefe spirituelle Bedeutung. Die verschiedenen Körper- und Handhaltungen, Gesichtsausdrücke und Gesten dienen nicht nur dazu, Lob, Freude, Dank, Angst und Schmerz vor Gott zu bringen, sondern auch den Betrachter mit hinein zu nehmen. "Der Tanz ist für mich eine Form des Gebetes", sagt Pater Saju George. "Die Seele kann sich in der tanzenden Bewegung mit dem Allumfassenden vereinigen."


      • Mathe mit dem Känguru 2016

         

        Der internationale Känguru-Mathematikwettbewerb hat dieses Jahr am 17. März stattgefunden. In ganz Deutschland gab es wieder über 850000 Teilnehmer, bei uns am Maria-Ward-Gymnasium  waren es 235 Schülerinnen, die sich den Knobelaufgaben gestellt haben.

        Dabei ging es um Frühsport im Ameisenhaufen, die Verkehrsmittel, die für den Weg zur Schule genutzt werden, oder die Ergebnisse eines Tischtennisturniers. Die Urlaubsreisen der Großeltern, der Fußboden im Museum oder eine Runde Handwerker beim Frühstück bereiteten einiges Kopfzerbrechen. Es gab ein Radrennen, eine Trommel für ein Festival, pokernde Ganoven im Saloon und vieles mehr. Die Matheaufgabe, die jedesmal dahintersteckte, ließ sich immer mit einer kleinen Rechnung, einer Portion Logik, dem Erkennen von Zusammenhängen oder gutem Vorstellungsvermögen lösen. Dies alles sind Fertigkeiten, die im Mathematikunterricht in besonderem Maße geübt werden. Und sie helfen uns überall im täglichen Leben, kluge Lösungen für verschiedene Probleme zu finden.

        Hier ein Beispiel der diesjährigen Aufgaben für die 7. und 8. Klassen:

        Theos Uhr geht 10 Minuten nach, aber er glaubt, dass sie 5 Minuten vorgeht. Galinas Uhr geht 5 Minuten vor, aber sie glaubt, dass sie 10 Minuten nachgeht. Wenn Theo glaubt, dass es 12:00 Uhr ist, was glaubt dann Galina, wie spät es ist?

        (A) 11:30 Uhr      (B) 11:45Uhr       (C) 12:00 Uhr      (D) 12:30 Uhr      (E) 12:45 Uhr

        Unsere diesjährigen Preisträgerinnen sind:

        T-Shirt: Violette Kindler (6b)

        2. Preise:

        Marie Bauer (9b)

        Miriam Süttmann (9b)

        Lilian Verleger (9b)

        3. Preise:

        Ilona Trenkenschuh (6a)

        Anamaya Fernengel (7a)

        Mathilda Scherb (7a)

        Paula Wahlig (9b)

        Die Siegerinnen konnten sich auch dieses Jahr wieder über schöne Sachpreise (Bücher, Spiele, Puzzles, …) freuen. Ein T-Shirt bekommt man für den weitesten „Känguru-Sprung“ an der Schule, d.h. am meisten in Folge richtig gelöste Aufgaben. Zudem bekamen alle Teilnehmer (neben einer Urkunde und dem Lösungsheft) ein kleines Knobelspiel.

        Die richtige Antwort der obigen Beispielaufgabe ist übrigens (D).

        Ich gratuliere allen Preisträgerinnen ganz herzlich und freue mich auf den Känguru-Wettbewerb 2017!

        Steffi Puhlmann


      • Sieg beim Vorlesewettbewerb Französisch

        Die Schülerin Antonia Reuther, 7c, hat am 06.04 2016 den Vorlesewettbewerb des Regierungsbezirks Franken unter der Schirmherrschaft des deutsch- französischen Instituts Erlangen gewonnen. Sie konnte sich in zwei Runden gegen 22 andere Mitbewerber aus Nürnberg und Umgebung erfolgreich durchsetzen. Der Preis ist ein einwöchiger Sprachkurs in Antibes (Côte d'Azur). Ferner erhielt sie von OStD einen Buchpreis und eine süße Belohnung.


      • Mörder mögen's messerscharf

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        15. April 2016: Es erging herzliche Einladung zu "Mörder mögen's messerscharf, kriminalistisches Lustspiel". Das Spiel begann merkwürdig: Baron Ansgar von Herschershausen ist da, doch keiner sieht ihn. Kein Wunder: Er ist tot, hinterrücks erstochen und in den See geworfen. Wer hat ihn ermordet? Seine geldgierige Gattin und ihr Liebhaber, der Verwalter? Das Hausmädchen Sophia? Butler Johann? Oder gar die beiden tüttelichen Tanten des Barons, von denen eine scheinbar enorm schwerhörig ist? Aufführung am 15. April 2016 um 18 Uhr in der Aula der Maria-Ward-Schulen, dargeboten von der Mittelstufen-Theatergruppe.


      • Das Basketball -Turnier der Maria-Ward Schule für die 8. Klassen war wieder ein tolles Event.

        Wir gratulieren folgenden Klassen:

        1. Platz für die G8b
        2. Platz für die R8a
        3. Platz für die G8c.

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      • MdL Hermann Imhof diskutiert mit Schülerinnen der Maria-Ward-Schule

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        Presseeinladung, Anlass: Tag der freien Schulen 2016, Datum: Montag, 7. März 2016, Uhrzeit 09:45 Uhr, Ort: Aula Maria-Ward-Schule, Keßlerplatz 2, 90489 Nürnberg, MdL Hermann lmhof diskutiert mit Schülerinnen der Maria-Ward-Schule. Am 7. März 2016 findet in Bayern erstmalig der "Tag der Freien Schuten" statt. Unter dem Motto "Politik macht Schule- Abgeordnete schenken eine Unterrichtsstunde" sind alle Abgeordneten des Bayerischen Landtags eingeladen, am 7. März 2016 in ihrem Stimmkreis vor Ort eine Freie Schule zu besuchen und eine Schulstunde (ab Jahrgangsstufe 9) zu einem Thema ihrer Wahl zu gestalten. Auch MdL  Hermann lmhof (direkt gewählter CSU­ Landtagsabgeordneter des Stimmkreises Nürnberg-Ost) beteiligt sich an der Aktion. Er wird rund 150 Schülerinnen der 10. Jahrgangsstufe der Maria-Ward­ Realschule und des Maria-Ward-Gymnasiums von seinen Aufgaben als Abgeordneter und Patienten- und Pflegebeauftragter der Bayerischen Staatsregierung berichten sowie Fragen beantworten. Hintergrund "Tag der freien Schulen": Organisiert wird der Tag der freien Schulen vom Verband Bayerischer Prrvatschulen, dem Katholischen Schulwerk in Bayern sowie der Evangelischen Schulstiftung in Bayern. Ziel der Aktion ist es, durch den direkten Kontakt zum örtlichen Abgeordneten das staatsbürgerliche Interesse der Schülerinnen und Schüler anzuregen und somit Politikverdrossenheit und Radikalisierung vorzubeugen. Weitere Informationen zum Tag der freien Schulen finden Sie im Internet unter http://politikmachtschule.de/. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Hubert Hiecke, hubert.hiecke@imhof-mdl.de, Telefon: (0911) 24 15 44 28


      • Weitergabe des Etz-Chaim-Pokals

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        Der Etz-Chaim-Pokal wurde weitergegeben: Am 06.03.2016 um 10:30 Uhr Vernissage mit Darstellung unseres Etz-Chaim-Laufs am 29.10.2016 (siehe unten) und weiterer Aktivitäten. Um 11:15 Uhr Matinee zum Auftakt der Woche der Brüderlichkeit, u. a. mit einem Vortrag von Altbischof Dr. Johannes Friedrich. Die Veranstaltung fand im Historischen Rathaussaal statt. Musikalische und szenische Umrahmung der Veranstaltung durch Schülerinnen der Maria-Ward-Schulen.


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      • Mary-Ward-Slam - Der Mädels-Slam

        Am 23.02.2016 fand zum ersten Mal am Maria-Ward-Gymnasium der „Mary-Ward-Slam- Der Mädels-Slam“ statt. In zwei Runden traten sechs Schülerinnen der neunten und zehnten Klasse gegeneinander an. In ihren Texten ging es dabei genau um die Themen, die die Schülerinnen beschäftigen: Schule, Noten, Ferien, Rassismus, Zeit, das Leben einer Melone oder der Frage, was ist denn eigentlich ein Poetry Slam.

        So erlebten die ca. 100 Besucher des Slams einen abwechslungsreichen Abend mit lustigen, aber auch nachdenklich stimmenden Texten. Umrahmt wurde der Abend durch den gelungenen Auftritt der Nürnberger Nachwuchsband „Loud Expression“.

        Somit hat der Abend auf jeden Fall gezeigt, dass, wenngleich das männliche Geschlecht in der Slamerszene in der Überzahl, diese sich schon einmal warm anziehen müssen, denn, wenn Jungs slamen können, können die Mädels am Maria-Ward-Gymnasium das schon lange.






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      • FESTAKT zur Verleihung des FRANZÖSISCH-PREISES des Katholischen Schulwerks in Bayern im Jahre 2015 auf der Basis eines Concours an katholischen Realschulen und Gymnasien. Preisverleihungszeremonie mit musikalischer Umrahmung und anschließendem Abendessen Donnerstag, 10. Dezember 2015 18.00 – 21.00 Uhr. Cérémonie de remise du prix avec accompagnement musical et suivie d’un dîner Jeudi 10 décembre 2015 18.00h – 21.00h im Gymnasium Maria Ward Nürnberg, Kesslerplatz 2, 90489 Nürnberg. Tel.: 0911 / 5864 – 222 /-223. Herbert Jank, Beauftragter des Katholischen Schulwerks in Bayern für die Beziehungen mit Frankreich und Québec “.


Etz-Chaim-Lauf 29. 10. 2015 

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      • Pressemitteilung Etz-Chaim-Lauf der Maria-Ward-Schulen Nürnberg – sieben Stationen christlich-jüdischer Geschichte, Donnerstag, 29. Oktober 2015, von 8:00 bis 13:30 Uhr – Startpunkt ist die Maria-Ward-Schule, Kesslerplatz 2. Die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Franken hat den Maria-Ward-Schulen Nürnberg im März dieses Jahres den Etz chaim-Pokal überreicht; Etz Chaim ist das hebräische Wort für Lebensbaum. Der Pokal soll der Verständigung zwischen den Weltreligionen dienen. Die ausgezeichnete Schule verpflichtet sich, ein Jahr lang Aktionen zu veranstalten, die sich gegen Rassismus, Antisemitismus und Intoleranz richten. Die Maria-Ward-Schulen haben sich entschlossen, einen Etz-Chaim-Lauf durchzuführen, der alle Schülerinnen der Realschule und des Gymnasium zu sieben Stationen der christlich-jüdischen Geschichte führt. Der Lauf findet am Donnerstag, 29. Oktober 2015, von 8:00 bis 13:30 Uhr statt. Startpunkt ist die Maria-Ward-Schule am Kesslerplatz 2. Es werden rund 1100 Schülerinnen erwartet. Sieben Stationen Stationen sind die Theodorstraße in Schulhausnähe, der Gedenkstein für die zerstörte Synagoge am Leo-Katzenberger-Weg, die Frauenkirche, der „Wöhrl“ am Weißen Turm, der Gedenkstein für die zerstörte Synagoge in der Essenweinstraße, die Pfannenschmiedsgasse und die Straße der Menschenrechte. An den Stationen erläutern Schülerinnen der Mittel- und Oberstufe den historischen Hintergrund. Dann erfolgt eine musikalische oder literarische Darbietung. Schülerinnen der 5. Klassen verteilen Info-Postkarten an Passanten. Alle übrigen Schülerinnen laufen während des Vormittags die Stationen an. Auf diese Weise erhalten sie Informationen zur christlich-jüdischen Stadtgeschichte und Impulse zur Toleranz gegenüber anderen Religionen. Schirmherren dieser Veranstaltung sind der Vorsitzende der Israelitischen Kultusgemeinde in Nürnberg, Rudi Ceslanski, der katholische Stadtdekan Hubertus Förster und der evangelische Stadtdekan Dr. Jürgen Körnlein. Hinweis für Redaktionen: Wir laden Sie herzlich zur Berichterstattung ein! Der Lauf selbst ist keine öffentliche Veranstaltung.

      • 1. Station ist die Theodorstraße unmittelbar vor der Schule. Der Blick fällt auf die Häuser Theodorstraße 3 und 5. Dort wohnten bis zur Deportation jüdische Familien. Stolpersteine erinnern an ihr Schicksal.

      • 2. Station am Leo-Katzenberger-Weg. Dort befindet sich am Ufer der Pegnitz der Gedenkstein für die in der Reichspogromnacht zerstörte Synagoge.

      • 3. Station ist in der Frauenkirche. Vor dem Jahr 1349 befand sich das Judenviertel dort, wo heute Hauptmarkt und Frauenkirche sind. Die Kirche steht an der Stelle der ehemaligen Synagoge. Ein Davidstern im Chor der Kirche erinnert an dieses Pogrom. Schülerinnen der Oberstufe stellen die Vertreibung der Juden im Jahr 1349 dar.

      • 4. Station ist das heutige Kaufhaus Wöhrl. Es war ab 1933 das Kaufhaus Weißer Turm. Aber ältere Mitbürger nannten das Haus nur den „Tietz“, benannt nach dem jüdischen Mitbürger Oscar Tietz, der den klassizistischen Bau als Kaufhaus 1886 gebaut hat.

      • 5. Station. An dieser Stelle in der Essenweinstraße stand die 1903 erbaute Synagoge „Adas Jisroel“, die ebenfalls in der Reichspogromnacht zerstört wurde.

      • 6. Station. In der Pfannenschmiedsgasse stand dort, wo sich heute der Kaufhof befindet, das Haus des Stürmer-Verlag, in dem antisemitische Hetzschriften unter der Führung des fränkischen Gauleiters Julius Stürmer gedruckt wurden.

      • 7. Station. Den Abschluss findet der Lauf in der „Straße der Menschenrechte“. Das Kunstwerk wurde 1993 von Dani Karavan geschaffen. Die 1. Säule ist in jiddischer Sprache geschrieben.



      • Überreichung einer Spende von 1.500 € der Firma "Ergo Direkt" für unsere Streicherklassen am 13.11.2015 

 


      • Ma vie en France

        28 Schülerinnen entdeckten die Provence

        Vom 10.10.- 17.10. 2015 brachen 28 Französischlernende der Klassen 7- 11 nach Carpentras, in die schöne Provence, auf. Dort verbrachten sie eine Woche bei ihren Austauschpartnerinnen in deren Familien und erkundeten die Provence. Auf dem Programm standen Avignon, Seguret, Orange, der Pont du Gard und Uzès. Außerdem erfuhren die Schülerinnen, wie man die traditionellen Berlingots, eine Spezialität aus Carpentras, herstellt und erlebten viele interessante Momente. So war es nicht verwunderlich, dass manche Schülerinnen gar nicht mehr nach Hause wollten. Und so zählen die Schülerinnen bereits die Tage, bis ihre Austauschpartnerinnen Anfang März nach Nürnberg kommen.

        Martina Uschold

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      • Erntedank-Aktion des Maria-Ward-Gymnasiums

„Bälle, Straßenmalkreiden, Papier, Hüpfseile, Hüpfgummis, Scheren, Spitzer und Wachsmalstifte“- Das sind Dinge, die für uns ganz normal und fast schon langweilig sind. Ganz anders ist das für die Flüchtlingskinder, die gerade nach Deutschland gekommen sind, denn sie wünschten sich eben genau die genannten Sachen. Um den Kindern diese Wünsche zu erfüllen, veranstaltete die Schülerzeitung und SMV des Maria-Ward-Gymnasiums in Zusammenarbeit mit dem BRK Nürnberg die Erntedank-Sammelaktion. Alle halfen mit und so füllte sich der Gabentisch und zauberte ein Lächeln in das Gesicht der beschenkten Kinder.

Martina Uschold



      • 50 Jahre Sozialwissenschaftliches Gymnasium in Bayern

Am 18.9.2015 fand der Festakt zum 50. Jahrestag der Einführung des Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums in Bayern in Landshut am Gymnasium der Schulstiftung Seligenthal statt. Von unserer Schule nahm eine Gruppe von 9 Personen – Schulleiter Anton May, 4 Lehrkräfte der Fachschaft Sozialkunde und vier Schülerinnen aus der Q11 – teil.

Das Sozialwissenschaftliche Gymnasium als Erfolgsgeschichte

In den Beiträgen zum Festakt wurden die Entstehung, die Entwicklung und die hohe Bedeutung dieses Schulzweiges hervorgehoben.

Ministerpräsident Horst Seehofer betonte in seiner Festansprache die politische Notwendigkeit dieser Ausbildungsrichtung angesichts der gegenwärtigen Umwälzungen durch Migration, Flucht und neuen internationalen Konstellationen. Nach einem historischen Rückblick wurden v.a. Zusammenhänge und Handlungsnotwendigkeiten für die aktuelle von Flucht und Vertreibung geprägte Situation erläutert. Um zukünftige Aufgaben lösen zu können, ist fundierte politische und gesellschaftswissenschaftliche Bildung nötig. Dies leistet das Sozialwissenschaftliche Gymnasium.

Frau Prof. Dr. Ursula Münch, Direktorin der Akademie für Politische Bildung Tutzing, verwies in Ihrem Vortrag auf die weiter abnehmende Bedeutung bisheriger politisch-gesellschaftlicher Orientierungsgrößen wie z.B. Familie und öffentlich-rechtlicher Rundfunk, gepaart mit erheblich gestiegener Orientierungsnotwendigkeit von dem Hintergrund aktueller gesellschaftlicher Veränderungen. In Folge hat die Schule mit all ihren Beteiligen im Allgemeinen und dem Sozialwissenschaftlichen Zweig im Besonderen die immer wichtiger werdende Aufgabe, Schülerinnen und Schülern Halt, Wissen und Urteilsvermögen zu vermitteln.

Umrahmt wurde der Festakt von vielseitigen und herausragenden musikalischen Darbietungen. Es entstand insgesamt eine sehr eindrucksvolle Würdigung des Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums, die dessen Bedeutung bewusst machte und auch zum Dialog zwischen Schule und Politik beitrug.

Wolfgang Hörlein, Fachbetreuung G/SK

 


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